Das Offshore-Terminal (LP 8)
Offshore Terminal mit PortalkranDas Offshore-Terminal bietet als Offshore-Anleger und Spezialhafen zur Verschiffung von großen Komponenten beste Voraussetzungen für die angesiedelten Unternehmen CSC Cuxhaven Steel Construction GmbH und Ambau GmbH. Ergänzt wird das Offshore-Terminal durch einen rund 650 Tonnen schweren Portalkran, der die rund 450 Tonnen schweren Tripiles (Gründungskörper) der CSC GmbH und die bis zu 70 Meter langen Turmsegmente der Ambau GmbH anheben und verladen wird.
Das Offshore-Terminal bietet für Cuxhaven die Chance, sich zum Zentrum für die Serienproduktion, insbesondere von Offshoregründungskörpern - aber auch von weiteren Offshore-Komponenten - zu entwickeln.
Erweiterung Offshore-Terminal (LP 9)

Das Land Niedersachsen hat am 26.03.2010 durch Überreichung eines 90-seitigen Planfeststellungsbescheides durch den Staatssekretär aus dem Niedersächsischen Umweltministerium, Dr. Stefan Birkner, an die Geschäftsführung von Niedersachsenports GmbH den Start gegeben für die Erweiterung der Offshore Basis Cuxhaven. 65 Millionen Euro wird Nports als Trägerin des Großprojektes allein in den Bau der Kai- und Hafenanlagen investieren.
Vorgesehen ist eine Hafenerweiterung mit einer Terminalfläche von 8 Hektar "Die neuen Kaianlagen bieten zwei Liegeplätze, die parallel zur Elbe liegen sowie einen Spezialliegeplatz für einen Katamaran. Dazu kommt ein Verholplatz für das Spezialschiff der STRABAG AG mit 267 Meter Länge. Neben Stück- und Schüttgutumschlag für die Windenergiebranche sollen über eine Fingerpier komplett fertig montierte Windenergieanlagen auf das Transportschiff verladen werden und stehend zu den geplanten Windparks in der Nordsee transportiert werden. Bereits Ende 2010 soll am neuen Liegeplatz (LP 9) mit dem Umschlag von Material begonnen werden. 2012 will die STRABAG AG die ersten Komplettanlagen von Cuxhaven aus verschiffen.


